Angebot
des Monats
Reduzierte
Fertig-Layouts
Fertig-Layouts
(Hoch- und Querformat)
Designer
Karten
Standard-Vorlagen
Vorlagen
mit Logo
Vorlagen
mit Portrait-Foto
Karten
nach Berufen
Berufe
von A - J
Berufe
von K - R
Berufe
von S -Z
Karten
selbst gestalten
(Eigene Dateien anliefern)
CorelDraw-Dateien
FreeHand-Dateien
Illustrator-Dateien
PDF-Dateien
TIF-Dateien
Druckauflage
500 - 5.000 Stück Standard-Format
85 x 50 mm, andere
Formate sind möglich
Karton
wahlweise Bilderdruck,
Chromolux oder
Leinenstruktur
Farbe
Vierfarbig (Euroskala)
Mögliche Extras
- Sonderformate
- Cellophanierung
- Abgerundete Ecken
Unsere Kunden sind
- Unternehmen
- Selbstständige
- und Agenturen |
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• Geschäftspapiere • Postkarten
• Homepage-Design
AGBs
Allgemeine Geschäftsbedingungen
der VisitCard e.K.
01.
Geltung
02. Preise
03. Zahlung
04. Eigentumsvorbehalt
05. Lieferung
06. Angaben,
Ausführung, Farbmodus,
000Korrekturabzüge und Qualität
07. Annahme-
und/oder Zahlungsverzug
08. Beanstandungen
09. Rücktritt
10. Bereitgestellte Unterlagen
11. Arbeitsunterlagen
12. Eigentumsrecht
13. Satz- und Druckfehler
14. Lagerung
15. Schadenersatz- und Haftungsansprüche des
000Auftraggebers
16. Urheber- und Vervielfältigungsrecht
17. Inhalt von Werbemitteln und Druckwerken
18. Gerichtsstand und Erfüllungsort
19. Abweichungen
20. Werbung und Musterversand
21. Unwirksamkeit
1. Geltung:
Inhaber von VisitCard e.K. (nachfolgend auch mit VisitCard abgekürzt),
Mohnweg 4, 51427 Bergisch Gladbach, ist Werbekaufmann Christoph Taterka.
Die Eintragung im Handelsregister Köln erfolgte unter: HRA 16725.
"VisitCard" ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene
Marke.
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (Kurzform: AGBs) finden Anwendung
auf alle Rechtsgeschäfte zwischen VisitCard e.K. und den Benutzern
der VisitCard-Websites bzw. den Käufern der über die Websites
und den Online-Shop bestellten Produkte. Aufträge werden ausschließlich
auf der Grundlage nachfolgender Bedingungen ausgeführt. Mit der Nutzung
der Websites von VisitCard, inkl. des Online-Shops, erklären sich
Benutzer/innen ausdrücklich mit diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen
einverstanden und an sie gebunden. Abweichungen von den vorliegenden Geschäftsbedingungen
sind nur wirksam, wenn sie von VisitCard schriftlich bestätigt werden.
VisitCard ist jederzeit berechtigt, diese AGBs zu aktualisieren. Die Bestellungen
erfolgen jeweils zu den zum Zeitpunkt einer Bestellung auf der Website
veröffentlichten und gültigen AGBs.
2. Preise:
Es gelten die auf der Website zum Zeitpunkt der Bestellung publizierten
Preise (Irrtum vorbehalten), die jeweils abhängig sind von der Art
des Artikels, der Druckauflage, dem Karton, sowie evtl. gewünschter
Extras. VisitCard richtet seine Angebote vorrangig an Unternehmen und Selbstständige
mit einem professionellen Interesse an Visitenkarten. Die im Online-Shop
angegebenen Preise verstehen sich als Brutto-Preise inkl. der gesetzlichen
Mehrwertsteuer (z. Zt. 16%) und zzgl. evtl. Versand- und Nachnahmekosten
(s. auch Zahlungsbedingungen).
3. Zahlung:
VisitCard liefert nicht auf Rechnung. Zur Zeit werden
die Zahlungsweisen bar bei Abholung, Vorauszahlung per Überweisung
und Zustellung per Nachnahme angeboten.
Vorauszahler sparen gegenüber NN-Bestellern EUR 10,-- ein.
Zahlungen werden spätestens bei Abholung oder Lieferung fällig.
Die Versand- und Nachnahmekostenpauschale die bei Zustellung per Nachnahme
über die Deutsche Post AG berechnet wird, beträgt pro Sendung
EUR 11,60. Zusätzlich sind dem Postboten bei Annahme EUR
2,00 zu zahlen.
Sofern ein/e Besteller/in bei Aufgabe seiner/ihrer Bestellung die Zahlungsweise
"Vorauskasse" gewählt hat, zum Zeitpunkt der Fertigstellung
der Visitenkarten (ca. 7 Tage nach Auftragseingang) aber noch kein Zahlungseingang
festgestellt werden konnte, erklären der/die Besteller/in sich damit
einverstanden, die Ware dann per Nachnahme zu beziehen. Sollte die Vorauszahlung
dann zu einem späteren Zeitpunkt evtl.noch eintreffen, wird sie selbstverständlich
umgehend, allerdings abzgl. Einer Aufwandsentschädigung in Höhe
von EUR 5,-- erstattet.
Besteller/innen, die sich bei der Auftragsvergabe für die Barzahlung
bei Abholung entschieden haben, ihre Karten aber nicht innerhalb von 10
Tagen nach Fertigstellung auch bezahlen und abholen, erklären sich
ebenfalls mit der kostenpflichtigen (s.o.) Zustellung per Nachnahme einverstanden.
Entstehen VisitCard im Rahmen eines Auftrages außergewöhnliche
Vorleistungen, zeitlicher oder finanzieller Art, z.B. bei Bestellungen
größerer Mengen, kann VisitCard, ohne Angabe von Gründen,
vor der Durchführung eines Auftrages vom Kunden eine angemessene
Anzahlung oder die komplette Vorauszahlung verlangen.Von diesen Zahlungsbedingungen
abweichende Vereinbarungen bedürfen zu ihrer Gültigkeit der
schriftlichen Form. VisitCard ist berechtigt, ohne Angabe von Gründen
die Lieferung von einer Vorauszahlung oder von einer Zahlung bei Lieferung
abhängig zu machen oder einen Auftrag überhaupt abzulehnen.
Die Ablehnung eines Auftrags ist von VisitCard dem Auftraggeber innerhalb
von 7 Werktagen mitzuteilen.
4. Eigentumsvorbehalt:
Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollen Bezahlung des vereinbarten Preises
sowie evtl. weiterer, gegen einen Kunden noch bestehenden offenen Forderungen
im Eigentum von VisitCard.
5. Lieferung:
Die ungefähre Lieferzeit eines Artikels wird jeweils im Online-Shop
mit "ca. Anzahl von Tagen" ausgewiesen (Beispiel: Lieferzeit
ca. 14 Tage). Sie beginnt mit dem Tag, an dem VisitCard über den
Online-Shop einen Auftrag zugestellt bekommt. Fällt das Datum der
Bestellung auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag (es gilt die Feiertagsregelung
für NRW) so beginnt die Lieferzeit mit dem nächsten darauf folgenden
Werktag. Sofern Kunden Artikel bestellen, bei denen auch die Anlieferung
eigener Daten per E-Mail Grundlage der Bestellung ist (z.B. Portrait-
oder Logo-Visitenkarten, oder auch die komplette eigene Datenanlieferung
für eine ein- oder beidseitig bedruckte Visitenkarte) beginnt die
Lieferzeit erst zu dem Zeitpunkt, an dem sämtliche, für die
Auftragsabwicklung erforderlichen Daten, VisitCard vorliegen. Wurden in
diesem Zusammenhang kundenseitig Dateien an VisitCard übermittelt,
die nach Ansicht von VisitCard gar nicht, oder nicht ausreichend als Basis
für den anschließenden Druck geeignet sind und werden Kunden
in diesem Zusammenhang darüber informiert und ggf. zur Anlieferung
einer überarbeiteten Vorlage aufgefordert, so verschiebt sich entsprechend
der Beginn der Lieferzeit bis zum Eingang der aktualisierten Datei.
Die auf der VisitCard-Website und im VisitCard- Shop genannten Lieferzeiten
beinhalten nicht die Zustellung über den Deutschen Paketdienst (DPD,
über die Deutsche Post AG oder andere Zustell-Unternehmen. Die genannten
Lieferzeiten und -fristen sind grundsätzlich nur Zirkatermine, sofern
sie nicht ausdrücklich von VisitCard Kunden gegenüber als Fixtermine
schriftlich fixiert und von VisitCard-Mitarbeitern mit einer Unterschrift
versehen werden. Zudem kann die Lieferzeit, die bei einem Bezug per Versand,
auch von den genannten oder anderen Versand-Unternehmen abhängig
ist, auch aufgrund von Verzögerungen in der Zustellung, variieren.
Bei Lieferverzug kann der Auftraggeber erst nach Stellung einer Nachfrist
die gesetzlichen Rechte geltend machen. Die Nachfrist muß der Art
und dem Umfang des Auftrages angemessen sein. Soweit ein Schaden nicht
auf grobem Verschulden von VisitCard e.K. beruht, ist er mit der Höhe
des Rechnungsbetrages begrenzt. Entgangener Gewinn kann nicht eingefordert
werden. Höhere Gewalt entbindet VisitCard grundsätzlich von
jeder Lieferverpflichtung, gleichgültig ob sich diese höhere
Gewalt im Betrieb der VisitCard e.K. oder in Betrieben der Vor- und Zulieferer
ereignet hat. In einem solchen Falle ist der Auftraggeber nicht berechtigt,
vom Auftrag zurückzutreten oder VisitCard für etwaige Schäden
haftbar zu machen.
Lieferungen erfolgen ab dem Standort der VisitCard e.K, oder auch etwaigen
Sublieferanten der VisitCard e.K. auf Rechnung und Gefahr des Auftraggebers,
falls dies nicht anders vereinbart wurde. Sowohl beim Versand als Post-Paket,
als auch beim Versand per DPD ist die Ware im Rahmen der von den einzelnen
Zustell-Unternehmen jeweils diesbezüglich angebotenen Konditionen
versichert. Für den Fall, dass ein Paket mit einer Warensendung deutliche
Beschädigungen aufweist, ist von Seiten des Kunden die Annahme zu
verweigern, um den Versicherungsschutz nicht zu verlieren. Außerdem
ist VisitCard unverzüglich telefonisch oder per Email über den
Vorgang zu unterrichten.
6. Angaben, Ausführung, Farbmodus, Korrekturabzüge
00und Qualität:
Die von VisitCard vertriebenen Druckerei-Produkte, insbesondere Visitenkarten,
werden - sofern nicht anders angegeben – im Vierfarb-Offsetdruck
nach Euroskala erzeugt. Dies gilt auch für Motive, die evtl. "nur"
zweifarbig wirken (z.B. auch im Online-Shop), aber auch im Vierfarbdruck
erzeugt werden. Anhand von Original-Visitenkartenmustern, die VisitCard
kostenlos und unverbindlich an Interessenten versendet, haben diese die
Möglichkeit, sich vorab von der Qualität und Wirkung der unterschiedlichsten
Varianten überzeugen zu können. Bei diesen Mustern handelt es
sich um eine allgemein typische Zusammenstellung üblicher Karten
in verschiedensten Farben und Ausführungen.
Bei Bestellungen von durch VisitCard vorbereiteten Fertig-Layouts ist
zu beachten, dass eine Monitor-Darstellung die Qualität und die Farben
des späteren Originals nur annähernd wiedergeben kann. Denn
Monitore werden von hinten beleuchtet und unterscheiden sich zudem auch
noch je nach Typ und Einstellung. Die auf den VisitCard-Websites und im
Online-Shop dargestellten Farben, Designs und Schriften sind daher grundsätzlich
nur Annäherungen und nicht verbindlich. Abweichungen in Farbnuancen
berechtigen daher nicht zu Mängelrügen. Bei der Bestellung von
Visitenkarten in Form eines über den Shop angebotenen, durch VisitCard
vorbereiteten Fertig-Layouts (z.B. Designer-Karten) ist stets der kundenseitig
für die Bedruckung gewünschte Text genau so eingeben, wie er
auf der Karte erscheinen soll.
Für Telefon, Fax, E-Mail, etc., ist immer exakt die gewünschte
Schreibweise bitte mit anzugeben. Beispiel: Tel.: (0221) 3992705, oder:
TEL: 0221 / 39 92 70 5, oder: fon: 0221 - 399 2705, etc. Sofern bei der
Bestellung eines solchen vorbereiteten Layouts keine bestimmte Schreibweise
für Tel., Fax, Email, etc. mit eingegeben wird, wird die auf der
jeweiligen Vorlage gewählte Schreibweise (z.B. auch in der Art der
Groß- oder Kleinschreibung) verwendet. Reklamationen, die sich daraus
ergeben, dass ein/e Besteller/in trotz deutlicher Hinweise und der Vorschau-Anzeige
im Shop ihre/seine Bestellung nicht korrekt aufgibt, werden nicht anerkannt.
VisitCard empfiehlt seinen Kunden zudem vorab einen (kostenpflichtigen)
Korrekturabzug, um spätere Reklamationen z.B. wegen Tippfehlern auschließen
zu können. Ein solcher Korrekturabzug kann innerhalb des Shop-Systems
wahlweise per Fax (schwarz/weiss) oder per Email (Farbe) geordert werden.
Per Email übermittelte Korrekturabzüge sind nicht farbverbindlich.
Für evtl. Druck- und Ausführungsfehler, welche der/die Auftraggeber/in
in den von ihm/ihr online oder offline freigegebenen Korrekturabzug übersehen
hat, ist VisitCard nicht haftbar.
Seitens eines Auftraggebers evtl. gesondert gemachte Angaben zur Bestellung,
wie z.B. Wünsche zu einem oder mehreren ganz bestimmten Farbton/Farbtönen,
sowie evtl. zugesandte Farbvorlagen, sind für VisitCard nicht bindend.
VisitCard ist aber stets bemüht, die Wünsche seiner Kunden zufrieden
stellend zu erfüllen.
Bei eigener Datei-Anlieferung durch Kunden geht VisitCard davon aus, dass
Kunden in der Lage sind, korrekte, für den Vierfarbdruck geeignete
Dateien anzuliefern. Gegebenenfalls sollten Kunden, sofern sie selbst
nicht in der Lage sind, entsprechende Dateien zu erzeugen, die Hilfe eines/-er
externen Fachmanns/-frau, (z.B. eines/-er Grafiker/in) in Anspruch nehmen.
Sollten Kunden eigene Dateien nicht, wie von VisitCard gefordert, im Farbmodus
CMYK, sondern in einem anderen Modus, z.B. im Farbmodus RGB, anliefern,
wandelt VisitCard solche Dateien vor dem Druck automatisch (und ohne zusätzliche
Berechnung) in den für den Vierfarb-Offsetdruck notwendigen Farbmodus
CMYK um.
Spätere Reklamationen, die sich darauf beziehen, dass im Rahmen einer
solchen Umwandlung, oder auch weil Kunden Daten angeliefert haben, die
einfach sehr dunkel, rotstichig, etc. angelegt waren, Druck-Ergebnisse
erzielt wurden, die Kunden später nicht zusagen (z.B. Motiv zu hell,
zu dunkel, zu viel blau oder rot, etc.) können von VisitCard nicht
anerkannt werden.
Bei der Anlieferung komplett selbst gestalteter Dateien ist kundenseitig
auf die richtige Größe, das richtige Dateiformat und ggf. die
richtige Auflösung von Bildern zu achten. Das korrekte Anlegen wird
unter dem Verweis (Link): "Datenanlieferung" oben im schwarzen
Balken auf dieser Seite ausführlich beschrieben. Weitere Infos gibt
es unter dem Verweis (Link): "Hilfe". Demnach ist zusätzlich
um das gewünschte Endformat der Karten ein ausreichender Raum von
1,5 mm zu jeder Seite (oben, unten, links und rechts) und ein sog. Rohformatrahmen
für den späteren Beschnitt mit anzulegen. Wenn dieser Raum für
den Beschnitt nicht und/oder gar kein Rohformatrahmen angelegt wurde,
oder Vorlagen von anderer Größe, als bei der Bestellung im
Shop angegeben, angeliefert wurden, so übernimmt VisitCard - sofern
möglich - die notwendigen Bearbeitungsschritte. Wurde beispielsweise
im Shop ein Auftrag über Visitenkarten im Standardformat von 85 mm
x 50mm getätigt, hierfür aber eine Vorlage in der Breite von
20 cm angeliefert, so verkleinert VisitCard die Vorlage entsprechend.
Reklamationen, die sich daraus ergeben, dass Dateien, wie gerade beschrieben,
nicht korrekt angeliefert wurden, werden grundsätzlich zurückgewiesen.
Bei der Anlieferung von eigenen Logos oder Fotos für Fertig-Layouts,
bei denen ein eigenes Logo oder Foto eingesetzt werden kann, ist das Logo
1:1 in der richtigen Größe anzuliefern. Auch Portrait-Fotos
sollten komplett, also mit dem richtigen Bildausschnitt angeliefert werden.
Sofern VisitCard krasse Mängel an angelieferten Logos oder Fotos
auffallen, ist VisitCard berechtigt, nach eigenem Ermessen für Schadensbegrenzung
zu sorgen. Insbesondere auch bei der Bestellung von Logo- oder Foto-Visitenkarten
empfiehlt VisitCard unbedingt einen (kostenpflichtigen) Korrekturabzug.
Spätere Auseinandersetzungen, die sich daraus ergeben, dass kundenseitig
aus Kostengründen auf einen Korrekturabzug verzichtet wurde, müssen
in der Regel zurückgewiesen werden.
7. Annahme- und/oder Zahlungsverzug:
Der Auftraggeber ist verpflichtet, die vertragsmäßig zur Abholung
bereitgestellte oder übersandte Ware unverzüglich anzunehmen;
kommt er dieser Verpflichtung nicht nach, so gilt die Lieferung als an
dem Tage erfolgt, an dem die Annahme hätte vertragsmäßig
erfolgen sollen; damit geht die Gefahr von Beschädigungen, Untergang
u.a. auf den Besteller über.
Bei einem Zahlungsverzug, z.B. auch durch Nichtannahme einer Nachnahmesendung,
werden Verzugszinsen in Höhe von 4% über dem Diskontsatz der
Deutschen Bundesbank in Anrechnung gebracht. Nebenspesen (z.B. Überweisungskosten)
gehen zu Lasten des Bestellers (= Auftraggebers). Im Falle eines Zahlungsverzuges
ist der Auftraggeber verpflichtet, neben den bei VisitCard e.K. üblichen
Mahnspesen, alle zur Verfolgung der Ansprüche auflaufenden Kosten,
Spesen und Barauslagen, aus welchem Titel immer sie resultieren, zu bezahlen,
insbesondere auch die Kosten für eine außergerichtliche anwaltliche
Intervention oder die Inanspruchnahme eines Inkasso-Unternehmens. Ungeachtet
anderslautender Widmungserklärungen und auch bei Vorliegen oder Vollstreckung
eines Exekutionstitels ist VisitCard e.K. berechtigt, eingehende Geldbeträge
des Auftraggebers nach ihrer Entscheidung vorerst zur Abdeckung von Nebenspesen
(Mahnspesen, Anwaltskosten, Versicherungsprämien u.a.), Verzugszinsen,
Kapitalforderung und zuletzt für die Tilgung des restlichen offenen
Rechnungsbetrages zu verwenden.
8. Beanstandungen:
Beanstandungen sind bei VisitCard innerhalb einer Frist von 8 Tagen nach
Zustellung schriftlich geltend zu machen. Spätere Beanstandungen
können nicht anerkannt werden. Mängel eines Teiles der Lieferung
können nicht zur Beanstandung der ganzen Sendung führen. VisitCard
hat das Recht der Nachbesserung oder der Ersatzlieferung; der Auftraggeber
verzichtet darauf, bei wesentlichen Mängeln vom Vertrag zurückzutreten
oder bei wesentlichen oder unwesentlichen Mängeln Minderung des Entgeltes
zu fordern. Schadenersatzansprüche sind (ausgenommen bei grobem Verschulden
der VisitCard e.K.) mit der Höhe des Rechnungsbetrages begrenzt.
Geringfügige Farbabweichungen im Endprodukt berechtigen nicht zur
Mängelrüge. Ein von diesen Regeln abweichendes, evt. weitergehendes
Rückgaberecht des Kunden ("Zufriedenheitsgarantie”) gilt
nur für jene Produkte, für die diese abweichenden Angebote ausdrücklich
zum Zeitpunkt der Bestellung in Werbemitteln oder auf der VisitCard-Website
zugesichert wurde. Sofern VisitCard im Rahmen einer Bestellung Fehler
unterlaufen, z.B. Tippfehler im Satz, Bedruckung eines falschen Kartons,
etc. und reklamieren Kunden daraufhin berechtigt und rechtzeitig eine
Bestellung, so wird VisitCard eine angemessene Frist für die Nachlieferung
einwandfreier Ware eingeräumt. Die Frist hierfür beträgt
vom Zeitpunkt der Reklamation an, wiederum ca. 14 Tage. Erst wenn auch
eine Nachlieferung nicht zu einwandfreien Ergebnissen führte, oder
eine Ersatzlieferung unangemessen verzögert wurde, können Kunden
die Herabsetzung der Entgelte oder den Rücktritt vom erteilten Auftrag
verlangen.
9. Rücktritt:
Das Fernabsatzgesetz vom 1. Juli 2000 regelt die Bedingungen und Möglichkeiten
für einen evtl. Rücktritt von Waren, die u.a. über Online-Shops
im Internet bezogen werden. Ein Rücktritt ist danach ausgeschlossen,
sofern es sich bei der zu erbringenden Leistung um ein nach Maß
angefertigtes Produkt handelt (vgl. § 3 Abs. 2 Ziffer 1 Fernabgabegesetz).
Nach Maß angefertigte Produkte sind z.B. auch Visitenkarten und
Homepages. Im übrigen kann der private Kunde innerhalb von 14 Tagen
vom Kauf zurücktreten.
10. Bereitgestellte Unterlagen:
Von Seiten eines Auftraggebers evtl. bereitgestellte Materialien, wie
Fotos, Logos, Texte oder anderweitige Daten oder Vorlagen sind grundsätzlich
per E-Mail anzuliefern. In Ausnahmefällen – und nur nach vorheriger
Absprache mit VisitCard – ist auch eine Zusendung per Post möglich.
Die Sendung ist ausreichend zu frankieren. Sollte das Material im Anschluß
an die Bestellung vom Kunden wieder benötigt werden, so ist bereits
bei der Anlieferung des Materials ein ausreichend frankierter Rückumschlag
beizulegen.
Der Eingang zugesandten Materials wird nicht gesondert bestätigt.
Erst während des Gestaltungs- und Produktionsprozesses ist VisitCard
in der Lage, eine ordnungsgemäße Übernahme und Überprüfung
durchzuführen und haftet lediglich für solche Schäden,
die durch eigenes Verschulden entstanden sind. Sind etwaige Mängel
bei den vom Auftraggeber bereitgestellten Unterlagen, insbesondere Druckunterlagen,
nicht sofort erkennbar, sondern werden sie erst bei Auftragserfüllung
bzw. beim Druckvorgang deutlich, so hat der Auftraggeber bei ungenügendem
Ergebnis keine Ansprüche. VisitCard e.K. haftet im Sinne des Allgemeinen
Bürgerlichen Gesetzbuches als Verwahrer.
11. Arbeitsunterlagen:
Für von Kunden evtl. bereitgestellte Entwürfe, Fotos, Manuskripte,
Lithos, Diapositive sowie sonstige Unterlagen haftet VisitCard bis zu
einem Zeitpunkt, der 4 Wochen nach Erledigung des Auftrages liegt. Darüber
hinaus übernimmt VisitCard für nicht ausdrücklich zurückverlangte
Unterlagen keine wie immer geartete Haftung. VisitCard überprüft
nicht, ob die Kunden die Rechte an zugesandten Materialien oder auch z.B.
für bestimmte Bezeichnungen von Waren, Dienstleistungen, etc. besitzen.
So ist z.B. der Begriff: "VisitCard" eine geschützte Marke.
In der heutigen Zeit spielt der Markenschutz zunehmend eine große
Rolle im Wettbewerb. Kunden müssen daher ggf. vor einer Auftragsvergabe
an VisitCard überprüfen, ob sie nicht durch eine bestimmte Bezeichnung,
die Gestaltung eines eigenen Logos, etc. die Rechte anderer verletzten.
Die wettbewerbsrechliche Überprüfung der Arbeiten obliegt somit
dem Kunden.
12. Eigentumsrecht:
Die von VisitCard gefertigten Entwürfe, Satz-Vorlagen sowie andere
für den werblichen Auftritt und den Produktionsprozeß beigestellten
Behelfe bleiben das unveräußerliche Eigentum von VisitCard,
auch wenn der Auftraggeber für diese Arbeiten Wertersatz geleistet
hat. Dies gilt auch für die Arbeitsbehelfe, welche im Auftrag der
zur Lieferung verpflichteten VisitCard e.K. von einem anderen Unternehmen
hergestellt wurden.
13. Satz- und Druckfehler:
Satzfehler werden kostenfrei berichtigt, wenn sie von VisitCard
verschuldet sind. Satzfehler, die durch Eingaben des Kunden auf einer
der Websites oder im Online-Shop von VisitCard verursacht wurden, berechtigen
nicht zum kostenlosen Ersatz oder zur kostenlosen Berichtigung. Abänderungen
gegenüber der Druckvorlage werden nach der aufgewendeten Arbeitszeit
verrechnet (Autorenkorrektur). Korrekturabzüge werden den Bestellern
nur auf ausdrückliches Verlangen vorgelegt. Hierfür kann ein/e
Besteller/in im Online-Shop eine entsprechende Option auswählen.
VisitCard ist berechtigt, für die Durchführung der Korrektur
durch den Besteller eine angemessene Frist zu setzen, nach deren Ablauf
der Korrekturabzug automatisch als genehmigt gilt. Derzeit beträgt
diese Frist 24 Stunden, um eine zügige Abwickling und Auslieferung
bestellter Ware nicht zu gefährden. Wird von der Vorlage eines Korrekturabzuges
Abstand genommen, so haftet VisitCard nur für grobes Verschulden.
Für die Rechtschreibung sind zunächst die von Kunden gemachten
Angaben verbindlich, sofern VisitCard grobe "Verstöße"
gegen die korrekte deutsche Schreibweise auffallen, ist VisitCard - ggf.
nach Rücksprache mit dem Kunden – berechtigt, Korrekturen vorzunehmen.
Hierfür ist die letzte Auflage des Duden maßgebend.
14. Lagerung:
Für VisitCard besteht keine Verpflichtung, Restposten, digitale Daten,
Fotos, CD-ROMs, DVDs, Papiere etc. nach Durchführung eines Auftrages
zu lagern. Auch die vereinbarte Verpflichtung zur Aufbewahrung der genannten
Gegenstände erlischt, wenn der Auftraggeber die dafür berechneten
Kosten nicht binnen 4 Wochen bezahlt.
15. Schadenersatz- und Haftungsansprüche des Auftragebers:
Allfällige Schadenersatzansprüche des Auftraggebers an VisitCard
sind grundsätzlich, soweit der Schaden nicht auf grobem Verschulden
beruht, mit der Höhe des Rechnungsbetrages begrenzt. Werden Produkte
im Auftrag des Kunden direkt an Dritte weitergeleitet, übernimmt
VisitCard keine wie immer geartete Haftung für darin enthaltene Fehler
oder andere sich daraus ergebende Schäden.
16. Urheber- und Vervielfältigungsrecht:
Insoweit VisitCard selbst Urheber oder Inhaber der urheber- und leistungsschutzrechtlichen
Nutzungsrechte an den gelieferten Druckerzeugnissen oder an Teilen derselben
ist, erwirbt der Auftraggeber mit der Abnahme der Lieferung nur das nicht
ausschließliche Recht, die gelieferten Erzeugnisse zu verbreiten
(§ 16 Urheberrechtsgesetz); im übrigen bleiben die Urheber-
und Nutzungsrechte in der Hand von VisitCard e.K. unberührt. Dem
Lieferanten steht das ausschließliche Recht zu, die von ihm hergestellten
Vervielfältigungsmittel (Filme, Daten u.ä.) zur Herstellung
von Vervielfältigungsstücken zu benutzen. Er ist nicht verpflichtet,
derartige Mittel herauszugeben. Der Lieferant ist nicht verpflichtet,
zu prüfen, ob dem Auftraggeber das Recht zusteht, die Druckvorlagen
zu vervielfältigen oder sonst in der vorgesehenen Weise zu benutzen,
sondern ist berechtigt, anzunehmen, daß dem Auftraggeber alle jene
Rechte zustehen, die für die Ausführung des Auftrages Dritten
gegenüber erforderlich sind. Der Auftraggeber ist verpflichtet, den
Lieferanten gegenüber von allen Ansprüchen, die von dritten
Personen aus Verletzungen von Urheberrechten, Leistungsschutzrechten,
sonstigen gewerblichen Schutzrechten oder Persönlichkeitsschutzrechten
erhoben werden, schad- und klaglos zu halten. Der Lieferant muß
solche Ansprüche dem Auftraggeber unverzüglich anzeigen und
ihm bei gerichtlicher Inanspruchnahme den Streit verkünden. Tritt
der Auftraggeber auf die Streitverkündigung hin nicht als Streitgenosse
des Lieferanten dem Verfahren bei, so ist der Lieferant berechtigt, den
Anspruch des Klägers anzuerkennen und sich beim Auftraggeber ohne
Rücksicht auf die Rechtmäßigkeit des anerkannten Anspruchs
schadlos zu halten.
17. Inhalt von Werbemitteln und Druckwerken:
Für die inhaltliche Richtigkeit sowie die Rechtmäßigkeit,
insbesondere in wettbewerbsrechtlicher Hinsicht, von Werbemitteln und
Drucksachen übernimmt VisitCard auch dann keine Haftung, wenn Fotos,
Satz-Vorlagen, Texte, Grafiken, Illustrationen, etc. von VisitCard bzw.
deren Lieferanten für den Auftraggeber verfaßt bzw. gestaltet
wurden. Der Auftraggeber ist alleine für den Inhalt und die Gestaltung
der von ihm in Auftrag gegebenen Werbemittel und Drucksachen verantwortlich
und wird VisitCard daher von allen Nachteilen freihalten, die VisitCard
durch diese Produkte entstehen könnten.
18. Gerichtsstand und Erfüllungsort:
Erfüllungsort und Gerichtsstand für evtl. sich aus dem Vertragsverhältnis
ergebende mittelbare oder unmittelbare Streitigkeiten ist Köln. Es
gilt ausschließlich das Recht der Bundesrepublik Deutschland, insbesondere
das Kaufrecht des deutschen bürgerlichen Gesetzbuches. UN-Kaufrecht
ist ausgeschlossen.
19. Abweichungen:
Abweichungen von diesen Liefer- und Zahlungsbedingungen erlangen erst
nach schriftlicher Vereinbarung Gültigkeit. Bei nicht schriftlich
veranlaßten Änderungen und Abbestellungen trägt der Auftraggeber
das Risiko eines eventuellen - wodurch auch immer verursachten - Mißverständnisses.
Er hat daher keine Ersatzansprüche, wenn ein so erteilter Auftrag
nicht ordnungsgemäß ausgeführt wird. Mündliche und
fernmündliche Vereinbarungen jeder Art bedürfen der schriftlichen
Bestätigung.
20. Werbung und Musterversand:
Um potentiellen Kunden vorab die hochwertige Qualität der Visitenkarten
mit unterschiedlichsten Materialien und in den verschiedensten Ausführungen
in Form von kostenlosen Warenproben demonstrieren zu können, bietet
VisitCard Interessenten über den Online-Shop den unverbindlichen
Bezug von Original-Visitenkartenmustern an. Um zusätzliche Kosten
einzusparen, die ansonsten zwangsläufig zu höheren Verkaufspreisen
führen würden, werden hierfür auch Restposten von Aufträgen
benutzt, die VisitCard für seine Kunden bereits getätigt hat.
Sollte ein/e Besteller/in nicht wünschen, dass ein evtl. übriger
Restposten einer eigenen Bestellung bei VisitCard für den Musterversand
benutzt wird, so ist VisitCard rechtzeitig, spätestens bis zum Zeitpunkt
der Fertigstellung eines Auftrages per Email darüber zu informieren
(bitte dann den Besteller-Namen in diesem Email angeben).
21. Unwirksamkeit:
Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen
(AGBs) beeinträchtigt die Wirksamkeit und Verbindlichkeit der übrigen
Bestimmungen nicht. Die unwirksame Bestimmung ist durch eine wirksame
zu ersetzen, die ihr dem Sinn und Zweck nach am nächsten kommt.
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